Wenn sich das Wasser im Frühjahr langsam erwärmt, setzen viele Angler auf flexibles Angeln und eine Instant-Taktik. Längeres Anfüttern hat jetzt kaum einen Effekt – heißt es. Dominik Hengstschläger machte in diesem Frühjahr andere Erfahrungen.
Endlich Freizeit! Über Ostern hatte ich vier Tage angeln eingeplant. Aber was zum Teufel war mit dem Wetter los? Tagsüber Höchsttemperaturen zwischen zehn und zwölf Grad, nachts sogar nur um die fünf Grad. Dazu starke Bewölkung und Regen. Na toll! Solche Aussichten waren alles andere als vielversprechend. Aber man kann sich das Wetter bekanntlich nicht aussuchen und schließlich sollte es meine erste derart lange Session seit über einem Jahr werden. Am Mittwoch ging es los.