Fänge

„Mequinenza-Rules“

Im Rahmen seiner 4-wöchigen Frühjahrstour verschlug es Nikolas Gasper unter anderem nach Spanien, an den Rio Ebro bei Mequinenza. Und nach einem offenbar goldenen Händchen bei der Platzwahl lief es dort anfangs gleich nach Plan. Gleich am ersten Tag konnte unser Leser und Autor mit einem wuchtigen Schuppi an der 20-Kilo-Marke kratzen. Aber wie das so ist – Nikolas wollte mehr und entschloss sich zu einem Platzwechsel. Der stellte sich im Nachhinein zumindest fangtechnisch als Fehlentscheidung heraus und auch die Rückkehr an seinen ersten Platz brachte die Fische nicht zurück. Fallender Wasserstand und zwei Tage Sturm machten Nikolas bis zu seiner Abreise vom Ebro das Leben schwer. Wer kennt das nicht: Zwischen Erfolg und Misserfolg liegt beim Karpfenangeln oft nur ein schmaler Grat und der große Fluss schreibt sowieso seine eigenen Gesetze.

@nikolas_gasper @cockbaits