„Etwas Magisches…“
Eine Woche Dauerregen, dazu eiskalter Nordwind bei Temperaturen knapp über null Grad. Nicht gerade angenehme Bedingungen, die Dominik Mittler auf seiner Angeltour Anfang Dezember erwischt hat. Dennoch hat sich unser Leser nicht beirren lassen und ist am Ball geblieben – immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass trotz widriger Umstände immer noch etwas magisches passieren kann. Und Dominik sollte Recht behalten. Am letzten Nachmittag, einen Tag bevor es wieder in Richtung Heimat gehen sollte, meldete sich seine Rute, deren Montage seit fünf Tagen(!) unberührt in einem kleinen Krautloch gelegen hatte. Was dann am anderen Ende nach kurzem aber harten Drill mitten in einem riesigen Krautfeld an die Oberfläche kam, hätte er sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Ein Spiegelkarpfen mit einzigartigem Schuppenbild, der die Waage weit über die 25-Kilo-Marke ausschlagen ließ!
Ende gut – alles gut!
@dome_mittler



