Nach 48 Stunden…
Mit diesem mächtigen Schuppi in seinen Händen wird sich Lukas Frauenrieder sicher nicht beschweren. Der junge Münchner hat im Herbst an einem Low-Stock-See mit einem hohen Aufkommen von Weißfischen und Welsen geangelt. Da es in dem See trotz des kalten Wassers immer noch reichlich natürliche Nahrung gibt, war die richtige Menge an Beifutter ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Nicht zu viel, um möglichst keine Welse anzulocken. Aber auch nicht zu wenig, damit noch genügend Futter übrig bleibt, um einen möglichst großen Karpfen zum Fressen zu stimulieren. Seine Montage platzierte unser Leser im Freiwasser, nahe einer kleinen Kante, wo er einen Übergang von hartem zu weichem Boden gefunden hatte. Sein Hakenköder, ein 26mm Hard Hookbait, blieb dort ganze 48 Stunden unberührt, bevor der entscheidende Biss erfolgte.
@lu.carps




