Kein Weg zu weit!
Fünf Tage hatte Felix Freudensprung Zeit. Zeit für fast eine Woche angeln. Aber bereits nach der Anfahrt zum See standen 630 Kilometer auf der Uhr. Und die Zweifel waren bei unserem Leser mit im Gepäck: Wieder eine „Blank Tour“ oder eine dieses Mal dann doch eine fangreiche Zeit? Man kann es vorher nicht wissen. Fest stand hingegen: Der Aufwand war enorm und das Angeln selbst mit viel Stress verbunden. Ein Urlaub nach dem Urlaub wäre wünschenswert, denn vor Ort erwartete Felix tatsächlich kein einfaches Angeln. Er musste sich regelrecht durchbeißen. Aber am Ende bleibt nicht nur ein dicker Fisch auf der Habenseite, sondern auf ein positives Resümee: Der weiteste Weg hat sich gelohnt.
@freudensprung.fishing


