Aquatic-Baits denkt zukunftsorientiert

Nachhaltigkeit als Ziel

Andreas Matzel, Inhaber der österreichischen Köder-Manufaktur Aquatic-Baits, setzt bei seiner Produktion auf Nachhaltigkeit und verwendet möglichst regionale Produkte in seinen Futtermitteln. Genmanipuliertes Sojamehl ist tabu und Fischmehl wird nur von lizenzierten Großhändlern bezogen. Jedes Jahr werden 15,8 Mio. Tonnen Fisch zu 4,7 Mio. Tonnen Fischmehl verarbeitet. Für Unternehmer ein Riesengeschäft, für die Umwelt ein Desaster. Matzel setzt daher auf Alternativen und bietet Produkte, die auf Geflügelmehl, Geflügellebermehl und Geflügelprotein basieren. Insektenmehl ist eine noch effektivere Proteinquelle. Es erfüllt die Anforderungen als hochwertiger Proteinlieferant im Fischfutter und ist ökologisch sinnvoll. Ab 2019 wird es bei Aquatic Baits Boilies, Pellets, Stickmixe und Einzelfuttermittel geben, die unter anderem aus entfetteten Mehlwurm-Mehl (Tenebrio Molitor) hergestellt werden. Mit einem Proteingehalt von 71% ist es als vollwertiger Ersatz für Fischmehl und andere Proteinquellen tierischen Ursprungs geeignet. Andreas Matzel denkt zukunftsorientiert und zeigt, dass man sich bei Aquatic Baits auch Gedanken über die Umwelt und die Gewässer macht. Als Futtermittel-Hersteller sieht er sich in der Pflicht, ressourcenschonend zu handeln. Und dieses Umweltbewusstsein soll auch an die Kunden weitergegeben werden. Matzel ist sich sicher: Diese neue Form der Futtermittelanwendung abseits der üblichen Fischmehl-, Birdfood-, Nuß- oder Milchproteinboilies wird ein neuer Meilenstein in der Entwicklung moderner Karpfenköder.

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