Ausgabe 67 ab 29. September im Handel

thumb_cif67_01Ende September ist der Herbst angekommen. Mit sinkenden Wassertemperaturen beginnt für Karpfenangler und Karpfen die heiße Phase, jetzt gehen die Fische noch einmal auf Futtersuche. So steht es zumindest in den Lehrbüchern. Leider keine sicher Bank, denn in den letzten Jahren waren die Herbst-Fänge eher wechselhaft. Vielleicht wird der Saisonabschluss besser? Wer kann es wissen? Was hingegen sicher ist: Im kommenden Heft haben wir wieder viele interessante Themen mit jeder Menge Tipps und Lesespaß gebündelt - nicht nur für einen erfolgreichen Herbst.

 

In der Ausgabe lesen Sie:


thumb_cif67_08-17Die Magie des Morgens

Carp-in-Focus-Chefredakteur Kay Synwoldt ist Frühaufsteher. Aus Überzeugung. Weil früh am Morgen die Fische beißen. Mehr aber noch, weil sich dann die Natur so intensiv präsentiert. Wie formuliert es Kay trefflich: „Diese Unschuld! Als wären alle Sünden des Vortags vergessen.“

 

 

thumb_cif67_18-23Jens wird’s zu bunt
Bei Pop-ups verfahren viele Angler nach der Maxime: riecht gut, leuchtet gut, fängt gut. Falsch, sagt Jens Scholz. Statt solcher bunter „Styroporkugeln“, wie er sie nennt, setzt Scholz lieber auf unscheinbare, dezente Pop-ups – dafür mit hochwertigen Zutaten.

 

thumb_cif67_24-29Kleine Schönheiten
Müssen es immer große Fische sein? Marvin Glinka sagt „Nein!“ Er entdeckte einen pittoresken Paylake in Norditalien, wo die Fische im Schnitt nur fünf Kilogramm wiegen. Dafür aber bildhübsch sind.

 

 

 

 

thumb_cif67_30-35Nein zur Mono-Kultur
Ich fischte mal wieder erfolglos an meinem Langzeitfutterplatz, 24 Stunden ohne Biss, da reifte bei Kai Augsburg die Idee: Wieso nicht mehrere Boilie-Sorten gleichzeitig füttern, statt immer nur einer? Gedacht, getan – gefangen.

 

 

 

 

thumb_cif67_36-43Triumph unter Schmerzen
Es sei die beste Angeltour seines Lebens gewesen, erzählte uns Philip Jakob. Glauben wir ihm. Unzählige Fische über 20 Kilo. Wären nur seine angebrochenen Rippen nicht gewesen, eine Fußballverletzung. So geriet das Angeln qualvoll, doch eine Medizin wirkte Wunder: Adrenalin.

 

thumb_cif67_44-51Wetter-Wette
Mond, Wind, Luftdruck: Wetten, dass diese Faktoren den Fangerfolg (noch) stärker beeinflussen als die meisten von uns glauben? Die Frage ist nur: wie? Tobi Steinbrück (unten), bei Carp in Focus verantwortlich für die Update-Rubrik, befragte drei Angler nach ihren Erfahrungen.

 

thumb_cif67_52-59Frankreich? Mon dieu!
Karpfenangler bezeichnen Frankreich (in dämlich-biblischer Überhöhung) gerne als „gelobtes Land“. Vergessen Sie´s. Carp-in-Focus-Textredakteur Markus Schocker mit zehn Argumenten, weshalb Sie nicht versuchen sollten, an nordfranzösischen Flachlandseen Karpfen zu fangen.

 

thumb_cif67_60-69Auf den Spuren einer Toten
Teil 2 von Tobi Steinbrücks Echo-Pool-Story: Wie er trotz des Ablebens seines Zielfisches Colin die Reise nach Frankreich antritt, wie er als erster Nicht-Engländer an diesem 1-Hektar-See angeln darf – und wie er schließlich neue Bekanntschaften macht: mit Bambi und Gordon.

 

thumb_cif67_70-79Grundel-Alarm in den Ruhrpott-Kanälen
„Oh Gott, die Schwarzmundgrundeln!“ Deutschlands Karpfenangler haben einen neuen Nummer-1-Feind. Auch Lukas Geske, der an den Kanälen im Ruhrgebiet fischt, leidet unter der Grundel-Invasion. Doch er weiß, was zu tun ist.

 

thumb_cif67_80-8525 unvergessliche Stunden
Keen-Carp-Teamangler Sebastian Wirtz berichtet von einem eindrücklichen Erlebnis: Ein für ihn neuer See, doch in 25 Angelstunden vier Fische über 20 Kilogramm. Wobei die Hilfe durch seinen Keen-Carp-Teamleiter István Orban geholfen haben mag.

 

thumb_cif67_86-91Geisterjagd
Stell Dir vor, Du angelst auf einen bestimmten Fisch – von dem Du gar nicht weißt, ob es ihn überhaupt gibt. Und fängst dabei einen Fisch...richtig: von dem Du gar nicht wusstest, dass es ihn gibt. Daniel Wiesner hat´s erlebt.

 

 

 

Außerdem: Bewährungsprobe: Radical Sensonic Bissanzeiger / Schnipseljagd: 2 CRP Karpfenruten von AngelHAACK zu gewinnen / Backstage / Tacklebox / Baits & Bits