Ausgabe 64 erscheint am 24. März

thumb_cif_01Ende März zieht die Sonne zieht bereits deutlich höhere Bahnen, zartes Grün und erste warme Tage lassen Frühlingsgefühle aufkommen. Für uns Angler heißt das: Aufbruchsstimmung! Neue Angelgeräte wollen ausprobiert, große Pläne in die Tat umgesetzt werden. Die Aussichten auf einen Fangerfolg sind nicht schlecht, mit steigenden Wassertemperaturen werden die Karpfen wieder aktiv. Allerdings nur langsam – weshalb das zeitige Frühjahr angeltechnisch seine Tücken hat. Damit der Frühstart gelingt, gibt es die nächste Ausgabe von Carp in Focus – mit praktischen Tipps und reichlich Inspiration zum Saisonbeginn.

 

In unserer nächsten Ausgabe lesen Sie:

thumb_cif_10_kirsche„Die Kirsche auf der Torte“
Ein besonderer Fisch, aus einem besonderen See: Scarface, 39,7 Kilo schwer, zuhause im berühmten Rainbow Lake in Frankreich. Nils Oetjen konnte Scarface im Dezember 2016 überlisten. Nun schilderte Oetjen unserem Chefredakteur Kay Synwoldt, wie sein Scarface-Rendezvous ablief. Ein Talk unter Rainbow-Kennern.

 

 

 

thumb_cif_20leichtes_spielLeichtes Spiel
Nein, es muss nicht immer die Selbsthakmethode sein, mit elend schwerem Gepäck auf einem vollbeladenen Trolley. Bastian Reetz hat sich in die Pirschangelei verliebt, mit Pose oder freier Leine und ganz wenig Tackle. So sucht er die Fische – und findet sie!

 

 

thumb_cif_28glckskoiMein Glücks-Koi
Eine Session Anfang Februar? Da braucht es viel Optimismus. Doch davon konnte bei unserem österreichischen Autoren Daniel Polsinger keine Rede sein. Dennoch machte er sich auf – und wurde üppig belohnt.

 

 

 

 

thumb_cif_34fishno1Fish No.1
Er ist stets ein ganz besonderer Fisch: der erste des Jahres. Léon Derksen fing ihn diesmal Mitte März, gleich an seinem ersten Angeltag. Derksen war noch gar nicht richtig im Angelmodus. Umso größer seine Freude, als er sah, was da im Kescher schwamm.

 

 

thumb_cif_40elcheElche in der Schnur, Wölfe hinterm Bivvy
Norwegen und Karpfenangeln? Jawohl, sowas gibt´s. Ole-Petter Henriksen erzählt uns, wie eine Handvoll Verrückter hoch oben im Norden Karpfen fängt. Eine Story für all jene Superhelden, die nach einer Woche Paylake in Frankreich vom “großen Abenteuer” faseln.

 

 

thumb_cif_50stahlStahlstadtjunge
Karpfenangeln in Duisburg? Was für eine Umstellung, wenn man aus dem eher ländlichen Voerde zugezogen ist. Doch Sven Kreling macht das Beste draus: Er fängt 20-Kilo-plus-Fische beinahe in Serie. Wohl auch, weil er auf ein Futterboot verzichtet.

 

 

thumb_cif_58entertainer„Lehrmeister? Entertainer? Sollen andere machen!“
Etienne Gebel ist so etwas wie ein Freund unseres Hauses. Aber, lieber Etienne, schon lange nichts mehr von Dir gehört! Also fuhr Carp-in-Focus-Chefredakteur Kay Synwoldt die paar Straßen in Bocholt rüber zu seinem Kumpel – für ein spontanes Interview. Hat sich gelohnt.

 

 

thumb_cif_68bootsnomadeDer Boots-Nomade
Montagen einkurbeln, Anker lichten und ab zum nächsten Hotspot, der nicht vom Ufer aus zu erreichen ist – das ist Bootsangeln. Einfach Freiheit pur. So fängt Imperial-Fishing-Mitarbeiter Julian Jurkewitz vor allem im Frühjahr kapitale Fische.

 

 

thumb_cif_76updateMythos Futterpyramide
Viel füttern, lange füttern – dann fängst du irgendwann die Dicken. Nach diesem Muster funktioniert die sogenannte Futterpyramide. Aber ist das wirklich der richtige Weg? Unser Update-Verantwortliche Tobias Steinbrück zog drei Experten zu Rate.

 

 

thumb_cif-86rber_gemachtRüber gemacht
Manchmal lohnt ein Ausflug über die Grenze. Rüber in die Niederlande zum Beispiel. Stefan Gysbers hat´s getan, entdeckte den Het Broek – und erlebte an diesem Paylake eine gelungene Frühjahrs-Session.

 

 

 

 

thumb_cif-90entgleist„Das Karpfenangeln ist völlig entgleist“
István Orbán, Leiter des niederländischen Futterproduzenten Keen Carp, hat das „Architected Carp Fishing“ ersonnen. Was es damit auf sich hat, was alles schief läuft im modernen Karpfenangeln und wie Angler von der Industrie verschaukelt werden – das hat Orbán unserem Chefredakteur Kay Synwoldt erzählt.

 

 

thumb_cif_98runterRunterschalten
Mark Dörner hat sich´s anders überlegt. Kein Kilo-optimiertes Zielfischangeln mehr am überfüllten Szenepool, stattdessen unternimmt er vermehrt Entdeckungsreisen an neue, unbekannte Gewässer. Uns scheint: Mark geht es seither deutlich besser.

 

 

 

Außerdem: Backstage / Baits & Bits / Tacklebox