Ausgabe 62 erscheint am 25. November

thumb_cif62_01In den letzten Jahren hat es sich immer wieder gezeigt: Selbst im November und sogar Dezember lassen sich noch Karpfen fangen. Vorausgesetzt der Wintereinbruch kommt nicht allzu früh, sollten Sie das Angeln trotz widriger Wetterverhältnisse nicht zu früh aufgeben. Denn manchmal wird das Durchhalten noch mit einem richtig Dicken belohnt. Sollten Sie Ihre Angelsachen bereits eingemottet haben und der nächsten Saison entgegen fiebern – gute Lektüre übers Karpfenangeln kann das Warten kurzweiliger gestalten. Im Heft 62 haben wir den passenden Lesestoff – nicht nur für Herbst- und Winterangler.

 

 

In Ausgabe 62 lesen Sie:

 

thumb_cif62_10-11_marvin_glinkaAuf den letzten Drücker
Der Tante-Heidi-See bietet Marvin Glinka Stoff für packende Geschichten. Im Frühjahr fing Glinka dort prima – er berichtete darüber. Doch dann, im Herbst, geht zehn Sessions lang gar nichts. Lesen Sie, was Glinka in Herbst-Session Nummer elf widerfuhr...

 

 

 

thumb_cif62_16-17_jochen_schreckMeine Karpfen-Kids
von Jochen Schreck
Darf ich vorstellen: Emilia (12) und Julius (10). Zu dritt haben wir einen Ausflug gewagt: eine Woche Paylake in Frankreich. Was soll ich sagen? Klasse war´s! Für alle karpfenangelnden Papas zur Nachahmung empfohlen.

 

thumb_cif62_24-25_peter_de_boerImmer wieder Meck-Pomm
Peter de Boer verbringt seinen Angelurlaub bevorzugt in Mecklenburg-Vorpommern. Riesige Wasserflächen, Natur pur – Deutschlands Nordosten ist ein Paradies für Karpfenangler. Aber das Paradies hat seine Tücken.

 

 

 

thumb_cif62_32-33_marco_beckErnte gut, alles gut
von Marco Beck
Der Herbst, die goldene Jahreszeit. Vor allem für uns Karpfenangler. Dieser goldene Herbst, in dem wir üppig ernten können, zieht sich bis in den Januar hin. Sie wisssen schon: der Klimawandel. Doch Obacht, man kann im Herbst einiges falsch machen.

 

thumb_cif62_40-41_danny_fairbrassDanny, der Spätstarter
Korda-Boss Danny Fairbrass gilt als „rig man“. Seltsam nur, weshalb er dann so lange gewartet hat, ehe er dem Multi-Rig eine Chance gab. Denn das Multi-Rig,eine Pop-up-Montage, bietet unschlagbare Vorteile. Aber lassen wir Danny erzählen...

 

 

thumb_cif62_46-47_alexander_schwarzBlutiges Ende...
...einer Karpfenangelsession. Nein, nicht der Klassiker, kein Haken im Finger. Viel schlimmer. Aber lesen Sie selbst, was Alexander Schwarz widerfahren ist. Soviel vorab: Um ein Haar wäre er verblutet.

 

 

 

thumb_cif62_48-49_daniel_polsingerWas für ein Sommer!
Es sollte Daniel Polsingers Highlight 2016 werden: zwei Wochen Angelurlaub, erst in Slowenien, dann am Lac de Saint-Cassien in Südfrankreich. Doch der Trip wird zu einer emotionalen Berg- und Talfahrt.

 

 

 

thumb_cif62_54-55_alexander_lenkDer Futter-Meister
Oh wei, dieser Titel wird unserem Autoren Alexander Lenk unangenehm sein. Wir sehen ihn schon rot anlaufen. Aber wer an einem so schwierigen Gewässer wie der Havel bei Potsdam große Fische fängt, darf den Carp-in-Focus-Lesern gerne erklären, wie man richtig vorfüttert.

 

thumb_cif62_62-63_carpzillaDie Kraft des Mondes
Die ewige Frage des Karpfenanglers: Warum fange ich (nicht)? Volker Seuß, Redakteur der Onlineplattform „Carpzilla“, untersucht diesmal die Auswirkung des Mondes auf unsere Fangbilanz. Und jawohl, Seuß konnte interessante Muster ausmachen.

 

thumb_cif62_66-67_oliver_bopreWladimir
von Oliver Bopré
Es ist halb drei Uhr morgens. Sachte taste ich mich die Uferböschung hinunter, schiebe die Äste zur Seite – und was ich auf der anderen Seite der Bucht, 50 Meter entfernt, sehe, gibt mir Gewissheit: diesmal bin ich der Verlierer.

 

 

thumb_cif62_72-73_updateDas Rig, das kaum
einer angelt

Na, jetzt sind Sie aber gespannt, um welches Rig es sich da handeln könnte, stimmt´s? Es ist das….tätääääää...Running Rig. Anlass für unseren Mitarbeiter Tobi Steinbrück, drei Experten nach ihrer Meinung zu diesem Rig zu befragen. 

 

thumb_cif62_80-81_james_armstrongSnaggy Pit
James Armstrong ist Sales Manager beim Futterspezialisten CCMoore. Uns schildert er, mit welchen Schwierigkeiten er zu kämpfen hatte, als er eine mit vielen Hindernissen („snags“) gespickte Kiesgrube („pit“) im Norden Englands befischte.

 

thumb_cif62_88-89_marcus_namczurFeedern: Karpfen auf
die schnelle Tour

Successful-Baits-Teamangler Marcus Mamczur hat sich neu orientiert. Weg vom klassischen Karpfenangeln mit der Selbsthakmethode, hin zum Feederangeln. Da fängt er in drei Stunden mehr als viele von uns an einem ganzen Wochenende.

 

thumb_cif62_94-95_thomas_van_gestelDoppelter Spaß
Eine irre Idee: eine Woche lang zwei Gewässer gleichzeitig befischen. Tagsüber See Nummer 1, abends zusammenpacken, zu See Nummer 2 fahren und dort nachts fischen. Lägen die Seen nur nicht 100 Kilometer auseinander! Thomas van Gestel über ein spezielles Frankreich-Abenteuer.

 

Außerdem: Backstage / Bewährungsprobe: CHUB Outkast / TackleBox / Baits & Bits