Ausgabe 48 ab 25. Juli im Handel

thumb_cif_48_01_lr_550Jetzt wird’s heiß! Endlich Sommer. Sommerzeit ist Urlaubszeit. Und Urlaubszeit heißt auch: Zeit zum Angeln. Einige Leser werden ihren (Angel-)Urlaub im Ausland verbringen, einige an ihrem Hausgewässer. Da braucht es die passende Inspiration. Was das mögliche Urlaubsziel angeht, aber auch für die richtige Taktik. Egal, ob Sie für die geplante Karpfenpirsch einen längeren Trip in Ausland geplant haben, oder sie die freie Zeit an Ihrem Vereinsteich um die Ecke verbringen – in der nächsten Ausgabe von Carp in Focus haben wir die passenden Tipps und Anregungen gebündelt, damit Ihr Angelurlaub erfolgreich wird.

 

In unserer nächsten Ausgabe lesen Sie unter Anderem:

 

thumb_cif_48_16-afrikanische_trumeAfrikanische Träume
Einen Geheimtipp kann man den Bin El Quidane in Marokko nicht mehr nennen. Aber der Stausee im Atlasgebirge ist jederzeit eine Reise wert: viele Karpfen, große Karpfen, faszinierende Landschaft. Nur die Anreise, na ja, die birgt die ein oder andere Überraschung. Peter Haudum und Dominik Hengstschläger berichten von einer ereignisreichen Tour.

 

thumb_cif_48_24-300300
Wo angelt der Karpfenangler, der etwas auf sich hält? Weit, weit draußen, auf dem Plateau in 300 Meter Entfernung. Unnötiger Aufwand, sagt unser Autor Paul Trommler. Er fängt seine Fische drei Meter vom Ufer entfernt.

 

 

thumb_cif_48_30-an_tagen_wie_diesenAn Tagen wie diesen...
...gelingt einfach alles. Dabei sah es für unseren Autoren Henning Knuhr zunächst gar nicht danach aus: ein neues, für ihn unbekanntes Gewässer, erste Rückschläge und ein dickes Gewitter. Aber dank der richtigen Futtertaktik und einer perfekten Spot-Wahl landete ein dicker Spiegler in seinem Netz.

 

thumb_cif_48_36-der_fluchDer Fluch mit den Flüchen
Der Torschützenkönig, der plötzlich keine Tore mehr schießt. Der Rennfahrer der keine Rennen mehr gewinnt. Und, jawohl, der Karpfenangler, der keine Fische mehr fängt. Oftmals alles nur Kopfsache. Alexander Gärtner sagt: Werft Eure Zweifel über Bord, denkt positiv, dann fangt Ihr auch wieder Fische.

 

thumb_cif_48_50-der_buckeligeDer Buckelige
Angeln auf einen bestimmten, ausgewählten Fisch, oft über Jahre hinweg? Ralf Emmerichs Ding ist das nicht. Aber für diesen einen Fisch, den Buckeligen, machte er eine Ausnahme. Es geschah, womit Emmerich nie, nie, nie gerechnet hätte. Nein, nicht was Sie denken, liebe Leser...

 

thumb_cif_48_6-die_rache_des_mistral_lrDie Rache des Mistral
Wenn das Bedchair samt Schlafsack auf dem Fluss schwimmt, wenn der Schirm wie eine Plastiktüte in den Bäumen hängt – dann hat er wieder zugeschlagen, der gefürchtete Mistral. Christopher Paschmanns aber durfte erfahren: Der Wind hat auch seine guten Seiten.

 

thumb_cif_48_7-siehste_lrSiehste!
„Geht´s noch auffälliger?“, fragt sich der 50-Pfünder, als er unsere Montage betrachtet – und macht kehrt. Wir kriegen von all dem nichts mit. Fragen uns am nächsten Morgen aber, weshalb wir geblankt haben. Bernd Brink rät deshalb: Montage und Rig immer schön tarnen!

 

thumb_cif_48_72-wo_bin_ich„Wo bin ich hier gelandet?“...
...fragt sich Markus Lamprecht, als er nach nur acht Stunden Angeln an einem neuen, für ihn bislang unbekannten See bereits seinen zweiten 40-plus-Fisch drillt und um ihn herum weitere Kaventsmänner springen. Die Chronik einer außergewöhnlichen Frankreich-Reise.

 

thumb_cif_48_78-schatten_im_schilfSchatten im Schilf
Mein Gott, ist das aufregend! In Super-Zeitlupe schiebt sich das Karpfenmaul an die Brotflocke heran, Zentimeter für Zentimeter. Auf! Komm! Kommmm! Oberflächenangeln ist nichts für schwache Nerven. Umso schöner, wenn Sekunden später die Wasseroberfläche explodiert. Johannes Hafner hat´s erlebt. 

 

thumb_cif_48_84-hoch_soll_er_schwebenHoch soll er schweben
Na, mal Lust auf etwas anderes? Unser Vorschlag: das Zig-Rig. Ideal gerade jetzt im Sommer, wenn die Karpfen tagsüber wenig Beisslust verspüren. Dann sollte man den Köder höher anbieten. André Akkermans erklärt, worauf es beim Zig-Rig-Fischen ankommt.

 

 

 

thumb_cif_48_92-lasst_euch_nicht_verrckt_machenLasst Euch nicht verrückt machen!
Kapitale Fische allerorten, auf facebook, im Fachmagazin, auf dem Speicher-Chip des Kollegen – da kommt man leicht vom rechten Weg ab. Der Dicke muss her, unbedingt, man will ihn förmlich erzwingen. Schon ist die Freude am Angeln dahin, der Karpfenangler mutiert zum Burnout-Patienten. Franz Julian Paetzold hat sich erfolgreich selbst therapiert.

 

Außerdem: Backstage / Expertenrunde: Die besten Rigs / Schwer oder leicht? Das richtige Bleigewicht / Aminosäuren: Sinn oder Unsinn? / Neue Kolumne: Aus der CARPZILLA-Redaktion / Tacklebox/Pinwnad / Baits & Bits...