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Nummer 21 - Januar 2010 Drucken E-Mail

thumb_cif_21_01_2 Ende Januar. Normalerweise sind unsere Gewässer zugefroren. Wer denkt da an Karpfenangeln? Zugegeben, die Aussichten auf den großen Fang sind nicht besonders gut. Die Karpfen sind jetzt träge und fressen kaum. Aber unsere Autoren treten den Beweis an: wer im Winter am Wasser ist, kann ganz besondere Eindrücke erleben. Mit der richtigen Ausrüstung, der passenden Taktik und etwas Glück lassen sich sogar Karpfen fangen. Und selbst wer mit dem (Karpfen-)Angeln im Winter wenig am Hut hat, möchte sich auf die nächste Saison einstimmen. Denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

In unserer nächsten Ausgabe lesen Sie unter Anderem:

bild_1_winterglckWinterglück
Angeln im Winter? Reine Zeitverschwendung, so die weit verbreitete Meinung. Aber wer trotz klirrender Kälte aufbricht, kann sogar ohne Vorfüttern schöne Karpfen fangen. Etwas Glück vorausgesetzt.




bild_2_meilensteinWenn ein Meilenstein zum Stolperstein wird
Das Gewicht eines Fisches ist nicht alles was zählt. Eine abgedroschene Phrase, gewiss. Zumal die Realität oft anders aussieht. Dirk Ulmer beschreibt, wie er um ein Haar am Streben nach einem 40-Pfund-Fisch zerbrochen wäre.


bild_3_erfolgreich_am_flussErfolgreich am Fluss
Beim Flussangeln, glauben viele Angler, kommt es nicht auf Feinheiten an. Falsch, sagt Martin Post. Steigender Angeldruck verlangt vielerorts nach anderen Rigs und einer sorgfältigen Platzwahl.



bild_4_geisterkarpfenGeisterkarpfen
Es sind Fische, die uns Rätsel aufgeben: Man fängt sie praktisch nie, oft weiß man nicht einmal, dass es sie überhaupt gibt. Im letzten Heft haben wir gezeigt, wie man sie dennoch überlisten kann. Hier nun einige Beispiele aus der Praxis.


bild_5_showdown_im_morgengrauenShowdown im Morgengrauen
Erst Kanada, dann Karpfen: Wie könnte man seine Semesterferien besser nutzen, als es Volker Seuß getan hat? Zumal dem Traumurlaub einige traumhafte Fische folgten. Dennoch gibt es da einen Wermutstropfen.



bild_6_zurck_zu_den_wurzelnZurück zu den Wurzeln
Das Gewässer unserer Jugend, dort wo alles begann. Wäre es nicht schön, nach 20 Jahren wieder zurückzukehren? Thomas Linke über einen Angelausflug mit vielen Erinnerungen und so manch ernüchternder Erkenntnis.



bild_7_weie_wildnisWeiße Wildnis
Winterangeln heißt Ruhe, Einsamkeit und die intensiven Eindrücke einer verschneiten Landschaft. In den langen Nächten kann man seine Gedanken schweifen lassen, Pierre-Michel Lehe hat genau das für uns getan.




bild_8_angeln_im_rotlichtbezirkAngeln im Rotlichtbezirk
Das Freudenhaus des Karpfenanglers heisst...richtig: Karpfenpuff. Auch Pay-Lakes genannt. Wer seine Fanggelüste ungehemmt befriedigen möchte, ist dort richtig. Doch es gibt auch anspruchsvolle Pay-Lakes – zum Teil mit riesigen Fischen.



bild_9_kalte_tage_zum_genieenKalte Tage zum Genießen
Wer die Einsamkeit liebt und die Natur für sich haben möchte, der sollte im Winter ans Wasser gehen. Das bringt einen mitunter an seine Grenzen – doch genau darin besteht der Reiz.




bild_10_das_geheimnis_des_erfolgesDas Geheimnis des Erfolges
Lassen Sie sich nicht von den kapitalen Fängen der Profiangler irritieren, meint Robert Roula. Er sieht sich als „Normalangler“ und ist überzeugt: Auch mit weniger Zeit- und Materialaufwand kann man erfolgreich sein. Vorausgesetzt, man sitzt am richtigen Gewässer.


bild_11_auerdem_kopieAußerdem:
- Experten-Talk: Wie fängt man seinen Zielfisch
- Neue Online-Rubrik „LIVE“ jetzt auch im Heft
- Fisch um jeden Preis
- Neuer Beneluxrekord