NEUE KÖDER, NEUES GLÜCK

Jan-Martin Krok setzt für seine Angelsaison auf neue Köder: Penny Fish & Fruit Boilies von Cockbaits. Schon Mitte März ging es damit an sein Hausgewässer. Für den 30-jährigen Saarländer wurde es ein Saison-Auftakt nach Maß. 

Schon vor längerer Zeit machten mich zwei enge Angelfreunde auf die Penny Range von Cockbaits aufmerksam. Sie sind sehr zufrieden damit. Ich hielt die Köder im Hinterkopf, kam aber nie dazu, sie einmal selber zu testen.

Das 10-jährige Jubiläum und die damit verbundene Hausmesse nutzte ich spontan, um mir die Firma Cockbaits und die dazugehörigen Köder genauer anzuschauen. Fazit: Ich war motiviert bis in die Haarspitzen, hatte 50 Kilo Futter im Kofferraum und war voller Vorfreude auf meinen nächsten Angeltrip.

Mitte März war es dann soweit: Meine erste Nacht mit den neuen Ködern stand an. Für den Praxistest sollte es an mein Hausgewässer gehen. Zirka zweieinhalb Hektar Wasserfläche stehen mir dort zur Verfügung.
Meine Köderwahl: Penny Fish & Fruit. Ganz simpel, ganz einfach. Ich köderte 20er Hakenköder mit etwas Kork am Blowback-Rig an. Dazu noch ein paar gecrushte Boilies im PVA- Mesh und mit dem Wurfrohr noch zwei Hände voll 17er und 20er Boilies verteilt.

Mein Spot? Irgendwo im Freiwasser. Einfach raus war meine Devise. Bei nur fünfeinhalb Grad Wassertemperatur machte ich mir keine großen Hoffnungen und verzichtete auf übertriebenen Heckmeck. Die Stunden vergingen, meine Bissanzeiger blieben stumm – die Ganze Nacht.

Es muss zwischen 8:30 und 9:00 Uhr gewesen sein, als ein Bissanzeiger kurz piepte. „Was war das?“, dachte ich kurz. Bevor ich zuende denken konnte, ertönte einen Dauerton. Nach kurzem, aufgrund der noch ziemlich kalten Wassertemperatur recht unspektakulären Drill, staunte ich nicht schlecht, als plötzlich ein massiver Schuppi vor mir auftauchte. Das Ergebnis: neuer Schuppenkarpfen-PB, ein Seerekord und gleich mein erster Fisch über 20 Kilo in 2018!

Seit diesem Tag hat sich mein angeltechnisches Vorgehen kaum geändert. Lediglich setze ich jetzt gezielt Wumms Liquid ein, oder ich fische einen Schneemann, um meinen Hakenköder noch attraktiver zu machen. Nach über zehn Nächten und insgesamt über 35 Fischen (darunter noch einer über 20 Kilo) auf die Penny Range bin ich erstaunt, wie leicht es manchmal sein kann, ein paar Fische zu fangen.

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