Neues Spiel, neues Glück!

Das letzte Jahr liegt nun längst hinter uns. Und was für eins. Ich für meine Teil fand, dass man im letzten Jahr nicht eine der vermeintlichen vier Jahreszeiten wirklich zu spüren bekommen hat.

Es war eher ein undefinierbares Kuddelmuddel: Ein komischer, irgendwie nicht vorhandener Frühling, ein viel zu durchwachsener Sommer, ein Herbst, der gefühlt wärmer war als alle davor, und ein Winter, der bis Mitte Januar gar kein Winter war.

Aber wir wollen nicht zurück schauen, sondern nach vorne. Nach dem obligatorischen Messebesuch in Zwolle wird üblicherweise meine Angelsaison eingeläutet. Schließlich möchte man ja auch die neu erworbenen Dinge gleich in der Praxis testen. Also befand ich mich am darauf folgenden Sonntag mit guter Laune und juckenden Fingern auf dem Weg zum See.

Was war das doch ein schönes Gefühl, endlich wieder draußen zu sein. Die Ruten waren schnell montiert und die Montagen wurden dank Distance Sticks präzise vor das Totholz geworfen.

Schnell noch eine Hand Weichfutter und ein paar Maden mit der Fletsche hinterher – das Spiel konnte beginnen.

Ihr kennt das sicher alle: Gerade zu Beginn der Saison ist man immer voller Euphorie und besonders nervös, was wohl passieren wird, oder eben auch nicht. Mir geht es jedenfalls so. Selten ist die Spannung größer. Immerhin möchte man ja direkt erfolgreich in die neue Saison starten. Mir ist mit einem kleinen Schuppi der Saisonauftakt gelungen. Ein gutes Omen? Von mir aus darf es so gerne weitergehen.

Wie sieht es bei Euch aus? Schon am Wasser, oder noch in der vermeintlichen Winterruhe

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