Das riecht nach mehr

Der Herbst kommt nun so langsam in die Gänge. Die Jahreszeit, die ich so sehr liebe. Die Nächte werden länger und kälter, Regen und Wind runden die ganze Sache ab. Fangwetter!

Für mich die Zeit, in der ich an den Gewässern anfange, richtig zu füttern. Denn die Fische haben Hunger, sie brauchen Kraftreserven für den Winter. Seit einer Woche hatte ich meinen Platz mit Futter vorbereitet. Der Wind stand schon die ganze Woche genau auf meine Angelstelle, die neben ein paar überhängenden Büschen liegt.

Ich fütterte täglich einen 10-Liter-Eimer Partikel und etwa ein Kilo BBQ & Krill Boilies. Einige Boilies warf ich dabei direkt in Ufernähe unter den überhängenden Büschen ins flache Wasser. Ich wollte sehen, ob mein Futter angenommen wurde. Und siehe da: schon am zweiten Tag waren meine Boilies weg, der Boden komplett umgewühlt. Offenbar hatte ich den richtigen Riecher, die Fische hatten tatsächlich Hunger. Meine Futtermenge konnte ich also beibehalten.

Als ich am Freitag nach der Arbeit am See ankam, rollten sogar einige Fische auf dem Platz. Ein sehr gutes Zeichen für den See, der richtig dünn besetzt ist. Schnell montierte ich die Ruten und legte sie auf Wassertiefen zwischen zweieinhalb und viereinhalb Metern ab. Gleich in der ersten Nacht konnte ich zwei schöne Fische fangen, einer davon gute 19 Kilo schwer. Er biss auf einen einzelnen 20er BBQ & Krill Sinker.

Den anderen fing ich auf einen kurz über dem Grund aufgepoppten 15mm neongelben Juicy Pinnaple Boilie. Der Herbst läuft für mich gut an. Das riecht nach mehr. Also Leute: raus mit Euch ans Wasser! Und mit ein wenig Vorbereitung sind auch Euch die dicken Herbstbullen sicher.

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