Wir haben zwar schon Februar 2016, aber trotzdem möchte ich noch einmal einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr wagen. Es war ein sehr aufregendes Jahr mit Höhen und Tiefen.
Das letzte Jahr liegt nun längst hinter uns. Und was für eins. Ich für meine Teil fand, dass man im letzten Jahr nicht eine der vermeintlichen vier Jahreszeiten wirklich zu spüren bekommen hat.
Baam. Ein bekanntes Geräusch. Soeben habe ich meinen Wagen auf dem Parkplatz des Messegeländes in Zwolle abgestellt, und den Kofferraumdeckel, der an meinem in die Jahre gekommenen Audi schon mal klemmt, kräftig zugeknallt.
Alle Jahre wieder die gleiche Frage: Welche Schnur verwende ich in der bevorstehenden Saison? Doch muss man überhaupt jedes Jahr die Schnur wechseln? Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.
Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Aus der Sicht überzeugter Karnevalisten jedenfalls. Ich kann dem Höhepunkt der fünften Jahreszeit wenig abgewinnen, ich halte wenig von Verkleidung und bin zu alt für sinnlose Saufgelage.

(Un)Glück

Milder Westwind, Temperaturen im zweistelligen Bereich und trällernde Vögel lassen einen glauben, der Frühling stehe vor der Tür. Schaut man wenige Wochen zurück, wirkt der Eindruck surreal und trügerisch. Schnee, Eis und Frostnächte mit bis zu minus 15°C machten das Angeln vielerorts unmöglich.