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...vertraut schon lange auf Köder von Cockbaits. Auch dieser goldene Frühjahrs-Schuppi ging ihm damit ans Band.
Martin Petrzel mit einem dicken Schuppi aus Italien – den er mit einem Mix aus Ocean 14 und einem Yellow Stickmix von der Bait Fabrik auf seinen Futterplatz gelockt hat. Die Futter-Mischung hat...
...im PVA-Strumpf, garniert mit einem kleinen Fish&Fruit Pop-up – schon hat die Falle von Jan-Martin Krok wieder zugeschnappt.
Björn Dostal beweist mal einmal mehr, was hochwertiges Futter in größeren Mengen anrichten kann. Auch dieser große Spiegler zog über seinen Futterplatz. Dank eines leichten Prolight Hookbaits...
„In dieser Jahreszeit suche ich die flachen Bereiche der Seen und stelle dort meine Fallen. Viel Futter ist nicht nötig, ein paar Boilies am Spot verteilt reichen völlig aus. Die neue Wafter-Range der Bait Fabrik bringt zur Zeit Fisch..."
Schon am Morgen startete ich mit unserem Hund Bandit auf dem Beifahrersitz in Richtung Weiherkomplex. Meine Freundin Nadine musste noch arbeiten, wollte später aber nachkommen. So baute ich Camp und Ruten alleine auf. Ist sowieso “Männersache”...
Franz Rettenbacher aus Österreich mit einem goldenen Schuppi – einer von vielen Fischen, die er in diesem Frühjahr mit Ködern von der Bait-Fabrik auf die Schuppen gelegt hat. Auch der goldene Schuppi ist darauf eingestiegen.
Etienne Schäfer konnte mit diesem 18-Kilo-Spiegler seine Saison erfolgreich einläuten. Ein einzelner Baitlounge Complete-Fish-Boilie von Baitlounge am Haken und nur ganz wenig Beifutter drumherum war der Schlüssel zum Erfolg.
Jan Steininger ist immer hart am Fisch. Auch über Ostern konnte er mit Ködern von der Baitfabrik ein paar schöne Fische fangen.
Mit dem schönen Osterwetter stieg die Wassertemperatur täglich um ein Grad an. Für die Karpfen in Svens Hausgewässer offenbar das Signal zum Fressen. Den schönen Spiegler fing Sven dann auf einen Bait Fabrik Scopex Black Pepper Wafter in 16mm.
Der schöne Spiegler von Marvin Kreisel nahm seinen Futterplatz dankend an. Der Biss erfolgte auf seine Distanzrute, die er kurz zuvor in 160 Metern Entfernung ausgelegt hatte. Am Haken bot Marvin nur ein wenig Stickmix an. Damit schnappte seine Falle unerwartet schnell zu.
Wetterumschwung, Westwind und der einzige Angler im gesamten Revier – nicht die schlechtesten Voraussetzungen für einen produktiven Nachmittag an meinem Hausgewässer, einem alten Donau-Arm. Meine Wahl fällt auf eine von Seerosenfeldern bewachsene Stelle mit wechselnden Wassertiefen...
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