CiF Ausgabe 70

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In der Ausgabe 70 (erscheint am 29.03.2018) lesen Sie: Erst Eiszeit, dann Beißzeit? Nein,... mehr
Produktinformationen "CiF Ausgabe 70"

In der Ausgabe 70 (erscheint am 29.03.2018) lesen Sie:

Erst Eiszeit, dann Beißzeit?
Nein, so einfach ist es nicht im Frühjahr. Vielmehr kann die Angelei in den Monaten März und April ziemlich zäh verlaufen. Johann Troppacher schildert, wie er an den Gewässern seiner Heimat Österreich die ersten Karpfen des Jahres überlistet.

Durchdacht sähen, effektiv ernten Wenig Zeit zum Angeln?
Umso wichtiger wird eine gute Vorbereitung. Davon ist unser Autor Willem Kwinten überzeugt. Mit der passenden Futter-Strategie weiß er seine eingeschränkte Angelzeit auch ohne lange Futterkampagnen zu nutzen.

Juhei, ein Fisch!
Es war eine Art Reisewarnung, die Carp-in-Focus-Redakteur Markus Schocker in unserer letzten September-Ausgabe verfasste: Zehn Gründe, wieso man sich die vielgepriesenen nordfranzösischen Seen sparen sollte. Schocker versprach, sich zu melden, sobald er dort seinen ersten Karpfen gefangen hat. Das Wunder wurde wahr.

Bon appétit!
Zitronen-Couscous mit eingelegten Artischocken und geräuchertem Lachs. Selbstgemachte Pizza mit Büffel-Mozzarella. Was Mario Kriegenhofer am Wasser zubereitet, ist unglaublich. Alles halb so wild, sagt Mario und verspricht: Das schafft auch jeder Carp-in-Focus-Leser.

UPDATE: Über kurz oder lang?
Stehen Sie auf Instant-Angeln? Oder auf Futterplätze, an denen Sie über Wochen oder Monate hinweg Futter einbringen? Bei manchem Leser dürfte sich die Frage schon aufgrund seines begrenzten Geld- und Zeitbudgets beantworten. Welche Taktik aber ist erfolgversprechender?

Wolke 7
In Österreich schwimmen viele kapitale Karpfen. Im Süden der Republik, in der Steiermark und in Kärnten, ebenso wie in den Donau-Auen nahe Wiens. Dort, in der Stockerauer Au, fing Andreas Papesch einen unglaublichen Fisch. Seither schwebt Andreas auf...genau: Wolke 7.

PICCOLLECTIVE: Hallo Frühling!
Bilder sagen manchmal mehr als Worte, Bilder inspirieren und Bilder gehören gedruckt. Mit unserer Fotostrecke bekommt man Lust aufs Angeln. Etienne Gebel hat - passend zum bevorstehenden Frühling - eine bunte Bildauswahl zusammengestellt.

Aus die Maus
Lach- und Sachgeschichten um einen der größten Feinde von uns Karpfenanglern. Zusammengetragen von Tobias Steinbrück, unserem Mann für die besonderen Themen.

Reizthema Paylakes
Teil 2 unserer Serie in Carp in Focus, in der es um Paylakes geht. Das Thema brennt vielen Karpfenanglern unter den Nägeln, Paylake-Gegner und -Befürworter liefern sich hitzige Diskussionen. Es geht um Fragen wie: Sind Paylakes Karpfenpuffs? Sind deshalb Paylake-Fische weniger wert? Schwimmen in Paylakes geklaute Fische? Carp-in-Focus-Autoren beziehen Stellung. Diesmal: Axel Doberenz.

Fronkreisch, Fronkreisch...
...sangen einst die Kölner Mundart-Barden von Bläck Fööss. Auch uns Karpfenangler zieht es ins Nachbarland. Damit der Trip zu Claudette, Jeanette und Baguette (sorry, wieder Bläck Fööss) gelingt, hat Simon Steinkraus einige Ratschläge parat.

Kleine Boilies = mehr Fische
Eine Befürworterin obiger These ist Tatjana Roemer. 20-, 24- oder gar 28-Millimeter-Boilies? Nein, sagt Roemer. Sie bevorzugt 16er-Boilies. Uns erklärt sie, weshalb.

Blickwechsel
Mit der Paylake-Fischerei hatte Patrick Engwer bis dato wenig am Hut. Zu viele Einschränkungen, unnötig strenges Reglement und unzählige Vorurteile. Am Wild Lake in Norditalien erlebte der Paylake-Novize sein erstes Mal. Das hat seine Einstellung geändert.

Außerdem: Backstage / Im Handumdrehen - Pop-ups mit Kork-Aufrieb / So mach´ich das - Tipps

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