CiF Ausgabe 25

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Produktinformationen "CiF Ausgabe 25"

In dieser Ausgabe lesen Sie unter Anderem:

Erfolgreich beim One-night-stand
Zeit ist der beste Köder, sagt man. Doch was tun wenn man wenig davon hat? Dann kommt es auf effizientes Angeln an. Und das bedeutet für Felix Kaczmarek: sich schnell den Bedingungen anpassen. Punkto Futter ebenso wie punkto Angelplatz.

Welcome to the jungle
Es ist als seien viele Karpfenangler von einer Kraut-Allergie befallen: Sie angeln nur dort, wo es kahl ist. Dabei kann man gerade im dichtesten Geäst große Fische fangen. Wie auch Marcus Weindl heraus fand.

Das Paradies im Nord-Osten
Mecklenburg-Vorpommern ist bekannt für seine Vielzahl an schönen Seen. Ein Eldorado für Karpfenangler. Wie der Cambser See, riesige 285 Hektar groß, unweit von Schwerin gelegen. Hier werden Träume wahr. Marco Schmedemann stellt uns das Paradies vor.

Schwanzvergleich
„Meiner ist größer!“ „Nee, vergiss’ es, meiner ist definitiv größer!“ „Jetzt red’ keinen Unsinn, meiner ist sicher länger.“ „Okay, dafür ist meiner aber dicker.“ Der Mensch neigt bekanntlich zur Übertreibung. Michael Flosdorf über den schwierigen Umgang mit dem daraus entstehenden Neid.

Dicke Karpfen und Nackte Tatsachen
Ein Mann, ein See, ein ganzes Jahr: In seiner dreiteiligen Serie schildert Dirk Ulmer seine Angelei an einem Baggersee. Ulmers Sommer-Erlebnisse: Der Kampf mit aufdringlichen Badegästen und mit Fischen über 40 Pfund.

Der Blick in die Tiefe
Streitpunkt Echolot: Unverzichtbares Accessoire oder doch nur eine technische Spielerei, in ihrem Nutzen weit überschätzt? Markus Schocker mit einer ganz persönlichen Betrachtung.

Hier ein Boilie, da ein Boilie
Füttern ist nicht gleich Füttern. Die konzentrierte Version: Hauruck, schon geht der Eimer über Bord. Anders Pascal Bouillon: Er füttert über einen Kilometer – und verteilt die Boilies sogar einzeln. Mühsam aber effektiv.

Erst Blitzeinschlag, dann Tackle geklaut
Dritter und letzter Teil von Philipp Brauns Serie über die Produktion seiner DVD „Phil on Carp, der Film“. Wie er schmerzhafte Rückschläge wegsteckte und das Projekt doch noch zu einem glücklichen Ende führte.

Mit dem Zweiten...fängt man besser
Der englische Karpfenangler Rob Maylin sagte einst: „Erstaunlich, wie viele Freunde man verliert, wenn man anfängt regelmäßig große Fische zu fangen.“ Das muss nicht sein, meint unser Autor Bernd Brink. Er bevorzugt das Angeln zu zweit.

Eine (fast) perfekte Montage
Philipp Resch mag keine komplizierten Montagen. DAS perfekte Rig sollte gute Hakeigenschaften besitzen, einfach zu binden sein und möglichst universell einsetzbar. Wie das Mouthsnagger-Rig.

Außerdem: Expertentalk: Welche Angelschnur für welche Bedingungen? Im Langzeittest: Free Spirit Hi-S und JRC STI X-Lite Bivvy, Lesertest: Unsere Leser waren mit Buzz-Baits von Berkley erfolgreich, LIVE: Maurice „Obelix“ Willms über einen erfolgreichen Trip nach England - ins Mutterland des Karpfenangelns, Das Running-Rig, Pinwand, Wer fragt, gewinnt u.v.m.

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