CiF Ausgabe 21

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Ende Januar. Normalerweise sind unsere Gewässer zugefroren. Wer denkt da an Karpfenangeln?... mehr
Produktinformationen "CiF Ausgabe 21"

Ende Januar. Normalerweise sind unsere Gewässer zugefroren. Wer denkt da an Karpfenangeln? Zugegeben, die Aussichten auf den großen Fang sind nicht besonders gut. Die Karpfen sind jetzt träge und fressen kaum. Aber unsere Autoren treten den Beweis an: wer im Winter am Wasser ist, kann ganz besondere Eindrücke erleben. Mit der richtigen Ausrüstung, der passenden Taktik und etwas Glück lassen sich sogar Karpfen fangen. Und selbst wer mit dem (Karpfen-)Angeln im Winter wenig am Hut hat, möchte sich auf die nächste Saison einstimmen. Denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude.

Der Inhalt der Ausgabe im Einzelnen:

  • Winterglück
    Angeln im Winter? Reine Zeitverschwendung, so die weit verbreitete Meinung. Aber wer trotz klirrender Kälte aufbricht, kann sogar ohne Vorfüttern schöne Karpfen fangen. Etwas Glück vorausgesetzt.
  • Wenn ein Meilenstein zum Stolperstein wird
    Das Gewicht eines Fisches ist nicht alles was zählt. Eine abgedroschene Phrase, gewiss. Zumal die Realität oft anders aussieht. Dirk Ulmer beschreibt, wie er um ein Haar am Streben nach einem 40-Pfund-Fisch zerbrochen wäre.
  • Erfolgreich am Fluss
    Beim Flussangeln, glauben viele Angler, kommt es nicht auf Feinheiten an. Falsch, sagt Martin Post. Steigender Angeldruck verlangt vielerorts nach anderen Rigs und einer sorgfältigen Platzwahl.
  • Geisterkarpfen
    Es sind Fische, die uns Rätsel aufgeben: Man fängt sie praktisch nie, oft weiß man nicht einmal, dass es sie überhaupt gibt. Im letzten Heft haben wir gezeigt, wie man sie dennoch überlisten kann. Hier nun einige Beispiele aus der Praxis.
  • Showdown im Morgengrauen
    Erst Kanada, dann Karpfen: Wie könnte man seine Semesterferien besser nutzen, als es Volker Seuß getan hat? Zumal dem Traumurlaub einige traumhafte Fische folgten. Dennoch gibt es da einen Wermutstropfen.
  • Zurück zu den Wurzeln
    Das Gewässer unserer Jugend, dort wo alles begann. Wäre es nicht schön, nach 20 Jahren wieder zurückzukehren? Thomas Linke über einen Angelausflug mit vielen Erinnerungen und so manch ernüchternder Erkenntnis.
  • Weiße Wildnis
    Winterangeln heißt Ruhe, Einsamkeit und die intensiven Eindrücke einer verschneiten Landschaft. In den langen Nächten kann man seine Gedanken schweifen lassen, Pierre-Michel Lehe hat genau das für uns getan.
  • Angeln im Rotlichtbezirk
    Das Freudenhaus des Karpfenanglers heisst...richtig: Karpfenpuff. Auch Pay-Lakes genannt. Wer seine Fanggelüste ungehemmt befriedigen möchte, ist dort richtig. Doch es gibt auch anspruchsvolle Pay-Lakes – zum Teil mit riesigen Fischen.
  • Kalte Tage zum Genießen
    Wer die Einsamkeit liebt und die Natur für sich haben möchte, der sollte im Winter ans Wasser gehen. Das bringt einen mitunter an seine Grenzen – doch genau darin besteht der Reiz.
  • Das Geheimnis des Erfolges
    Lassen Sie sich nicht von den kapitalen Fängen der Profiangler irritieren, meint Robert Roula. Er sieht sich als „Normalangler“ und ist überzeugt: Auch mit weniger Zeit- und Materialaufwand kann man erfolgreich sein. Vorausgesetzt, man sitzt am richtigen Gewässer.
  • Außerdem:
    - Experten-Talk: Wie fängt man seinen Zielfisch
    - Neue Online-Rubrik „LIVE“ jetzt auch im Heft
    - Fisch um jeden Preis
    - Neuer Beneluxrekord
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