CiF Ausgabe 20

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Ende November hat manch ein Karpfenangler seine Angelsaison bereits beendet. Dabei kann sich im... mehr
Produktinformationen "CiF Ausgabe 20"

Ende November hat manch ein Karpfenangler seine Angelsaison bereits beendet. Dabei kann sich im Spätherbst ein Ansitz durchaus lohnen. Oft sind es dann sogar die großen Fische, die noch Nahrung aufnehmen müssen, um sicher durch den Winter zu kommen. Neben der Hoffnung auf einen gewichtigen Saisonabschluss, gibt es im November selbstverständlich auch eine neue Ausgabe von Carp in Focus – prall gefüllt mit aktuellen Neuigkeiten und interessanten Tipps und Tricks.

Der Inhalt der Ausgabe im Einzelnen:

  • Kopf hoch und durch!
    Jeder kennt sie, die Momente, in denen einen die Kraft verlässt. Ein kaputtes Bivvy im Dauerregen. Ein Loch im Schlauchboot. Oder eine scheinbar endlose Beißflaute. Doch wer durchhält, wird am Ende belohnt.
  • Geisterkarpfen
    „Boah, solche Fische gibt es hier?“ Ja, es gibt sie: Karpfen, die bislang nie gefangen wurden. Und manchmal mit Gewichten, die niemand für möglich hielt. Wer einen solchen Fisch überlisten möchte, muss neue Wege gehen.
  • Die Perle im Hunsrück
    Wem Frankreich zu weit und Afrika zu teuer ist, der kann auch hierzulande schöne Karpfen fangen. Beispiel Bärensee, ein exklusives Gewässer: wenig Angler, viele (große) Fische.
  • Karpfen in der Königsklasse
    Karpfen werden über 40 Kg schwer. Von welchen Faktoren aber hängt es ab, ob ein Fisch ein solches Gewicht erreicht? Wieso entwickeln sich manche Fische zu Giganten, andere nicht?
  • Spätes Glück
    Wer seine Saison zu früh beendet, verpasst womöglich eine große Chance. Kai Rosenkranz wagte einen letzten Versuch – und hatte Erfolg.
  • Klein aber fein
    Wieso angelt eigentlich die Mehrzahl der Angler mit Boilies in den Größen 20 Millimeter und größer? Maurice Willms geht den umgekehrten Weg – und hat damit sehr gute Erfahrungen gesammelt.
  • Ich bin dann mal weg!
    Wenn einem in der Nachtangelzone die Kollegen zu sehr auf den Leib rücken, sollte man sich verabschieden. Karpfen kann man schließlich auch am Tag fangen. Ein Erlebnisbericht vom Etang de Vaux im Herzen Frankreichs.
  • Reise mit der Zeitmaschine
    Wem der Sinn nach Abwechslung steht, weg von High-Modul-Karbon und zig Kugellagern, dem empfehlen wir das Angeln mit einer Centre-Pin-Rolle. - Fantastische Drills garantiert!
  • Das Grauen, das aus der Tiefe kam
    Ein geheimnisvoller Waldsee, große Schuppenkarpfen und ein riesiges, dunkles Etwas. Eddy und Karl wollten der Sache auf den Grund gehen. Eine Geschichte mit Gänsehaut-Faktor.
  • Goliath undercover
    Karpfen jenseits von 30 Kilogramm gibt es nur an den bekannten „Szene-Pools“, glauben Sie? Weit gefehlt. Dominik Weber vom neuen Team Pfalzcarp trat den Gegenbeweis an.
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